Ein Hochbeet – viele Vorteile

Das Hochbeet wird immer beliebter. Es ist gut für den Rücken, praktisch in der Handhabung und ganz schlecht für Schnecken und Co. Durch die optimalen Bodenverhältnisse und die dadurch vorhandene Wärme, können auf kleiner Fläche große Erträge erzielt werden. Bis zu dreimal mehr, als in einem klassischen Beet.

Hochbeete eignen sich hervorragend für den Anbau von Gemüse und Kräutern auf kleinstem Raum. Ob auf Terrasse, Balkon oder auch im Garten, für jeden Standort führen wir passende Systeme.

Bei uns finden Sie eine große Auswahl an Hochbeet-Bausätzen im Sortiment: Schicke Korbvarianten mit bis zu neun Pflanzeinheiten, kleine Tischvarianten, aber auch große Gartensets bieten für jede Gegebenheit und jedes Budget optimale Möglichkeiten. Selbstverständlich finden Sie bei uns auch das passende Zubehör, wie zum Beispiel Blumen- und Gartenerde und natürlich Kräuter und Gemüsepflanzen. 

Sprechen Sie unser Fachpersonal an, gerne stellen wir mit Ihnen Ihr persönliches Starterset zusammen.

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Hochbeet anlegen, so einfach geht es:

Saisonales Tischhochbeet (Füllhöhe ca. 30 cm)

Saisonale Gartenkulturen sind an vielen Stellen möglich und praktisch umsetzbar. Sie werden im März neu angelegt und können bis Ende Oktober bewirtschaftet werden. Im Winter wird das Beet aufgelöst und zur neuen Saison passend befüllt.

In flachen Hochbeeten wird eine 2 bis 5 Zentimeter dicke Drainageschicht aus Lecadan oder Blähton angelegt. Darauf wird, je nach Bepflanzung, eine Spezialerde, wie zum Beispiel Kräuter- oder Gemüseerde gefüllt. Diese Erde enthält die nötigen Wirkstoffe für ein starkes Pflanzenwachstum und eine Ertragreiche Ernte. Bei uns kommen Sie alle Bestandteile aus einer Hand. Auf Wunsch beraten wir Sie gern.

Mehrjähriges, bodenbündiges Hochbeet im Garten (Höhe ca. 1 m)

In 8 Schritten zum optimalen Schichtsystem:

  1. Suchen Sie einen passenden Standort aus, die Ausrichtung nach Süden ist optimal.
  2. Bei bodenbündigen Systemen Rasenfläche ausstechen, Kaninchengitter zum Schutz vor Wühlmäusen anbringen. Wichtig: Der Untergrund darf nicht durch Beton oder Pflastersteine versiegelt sein, sonst können die Bodenlebewesen nicht ungehindert aktiv werden. 
  3. Jetzt wird das Beet Schichtweise befüllt, nur so können die organischen Substanzen verrotten und Wärme entstehen.
  4. Dicke Schicht aus Baum- und Strauchschnitt einfüllen, zum Beispiel grobes Häckselgut, Äste und Zweige.
  5. Falls vorhanden, die ausgestochene Grasnarbe mit der Wurzelschicht nach oben flächig auslegen. Statt der Grasnarbe kann Gras-, Heckenschnitt und Stroh geschichtet werden.
  6. Darauf folgt eine circa 30 cm dicke Schicht aus freuchtem Laub oder Grünabfällen.
  7. Nun folgt eine Schicht Gartenerde (ca. 20 cm dick), darauf reifer Kompost in ähnlicher Menge.
  8. Zu oberst wird das Hochbeet mit einer circa 10 cm dicken Schicht aus Blumenerde abgedeckt.

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